Keine Angst, es ist nur Liebe (ebook)

Heute möchte ich Euch wieder ein ebook vorstellen. Es heißt „Keine Angst, es ist nur Liebe“ und wurde von Marlies Zebinger geschrieben, einer super-netten Newcomerin aus Österreich. 🙂
Das Buch ist im FeuerWerke Verlag erschienen und hat in der Printausgabe 335 Seiten.

imageInhalt:

Warum kann ich, Anna Maria Elisabeth Rogner, nicht einfach nur ein bisschen mehr normal und ein bisschen weniger oberangsthasenmäßig sein? Ich habe nämlich Angst vor so ziemlich allem – das heißt, eigentlich gibt es fast nichts, wovor ich nicht Angst habe, um genau zu sein. Wobei – vor zu teuren Therapiesitzungen habe ich keine Angst. Und vor Sonnenblumen auch nicht. Und vor Dreifach-und-Doppelsprüngen auf dem Eis schon gar nicht! ABER: ja, es ist tatsächlich so! Seit der Geschichte mit dem Baby habe ich definitiv Angst vor der Liebe und somit auch vor Matts, der mein Leben gerade ziemlich durcheinander wirbelt. Sieben erstaunliche Angstbewältigungsaufgaben hat er mir gestellt, dieser eigenartige Profisportler. Sieben Aufgaben, mit denen ich mich auf die Suche nach mir selbst begebe – und letztendlich auch auf die Suche nach dem Mann, den ich liebe…
(Quelle: Beschreibung im ebook)

Mein Eindruck

Ich freue mich immer sehr, wenn ich Anfragen zu Büchern bekomme. Man hat ja so sein Lieblingsgenre und greift beim Kaufen dann auch gerne darauf zurück (ich zumindest). Durch Rezensionsangebote bin ich aber schon auf das ein oder andere Schätzchen gestoßen, welches ich mir wahrscheinlich so nicht gekauft hätte.
Bei „Keine Angst, es ist nur Liebe“ war es ähnlich. Ich fand die Beschreibung sofort toll, im Geschäft hätte ich das Buch aber wahrscheinlich nicht gefunden (ich bin immer in der Thrillerecke 😉 ).

Aber es geht ja um das Buch und nicht um mich, von daher möchte ich nun darauf eingehen.

Anna, die Hauptprotagonistin, hat ein großes Problem: Sie hat vor allem Erdenklichen Angst. Durch eine große Enttäuschung fiel sie in diese Krise und findet keinen Ausweg.
Auch vor der Liebe fürchtet sie sich und kann sich auch nicht auf den sportlichen Matts einlassen, den Anna bei ihrer Oma kennenlernt.
Zwar löst er einige Verwirrungen in ihr aus, aber der Mut fehlt einfach.
Gut, daß Matts sich nicht so schnell abschrecken läßt, sondern kreativ wird, um Anna für sich zu gewinnen…

Ich finde den Schreibstil sehr gut. Die Ich-Perspektive läßt es zu, daß man Anna und ihre neurotischen Züge genau kennenlernt.
Die Geschichte ist rührend, lustig, tiefgehend, überraschend und einfach romantisch.
Die Charaktere sind sympathisch und die Orte des Geschehens sind bildlich beschrieben.
Ich habe mich direkt am Anfang gefühlt, als wenn ich die Personen schon kennen würde. Schön!

Über die Autorin kann man in der Buchbeschreibung folgendes lesen:
In einer Lebens- und Angstkrise war sie gezwungen nach neuen Wegen und einer ganz persönlichen Form von „Therapie“ zu suchen…
Ich denke, daß Marlies Zebinger also auch einiges an autobiografischen Inhalt in das Buch mit eingebracht hat. Die weitläufigen und genauen Gefühlsbeschreibungen Annas lassen mich dies zumindest glauben.

Das Cover spricht mich auch sehr an. Das Farbspiel ist harmonisch und spiegelt für mich die verletzliche Seele der Hauptperson wieder.

Mein Fazit:

Für mich paßt alles sehr gut zusammen bei diesem Werk. Ich habe den Debütroman von Marlies Zebinger sehr gerne gelesen und würde es jederzeit wieder tun.

Vielen Dank, liebe Marlies, für das Rezensionsexemplar! 🙂
HIER geht es übrigens zu ihrer Homepage.

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