Es beginnt am siebten Tag

Alex Lake ist der Autor des Thrillers Es beginnt am siebten Tag, welchen ich über ‚Blogg Dein Buch‘ lesen durfte.
Es gab schon einige Rezensionen zu dem Buch, bevor ich es gelesen hatte. Sie waren sehr verschieden. Entweder man mag das Buch, oder es paßt gar nicht zum eigenen Geschmack.
20170330_134907Ich war natürlich gespannt, ob es mir gefallen würde und habe mich direkt auf die ersten Seiten gestürzt.

Inhalt:

Der Albtraum einer jeden Mutter: Die fünfjährige Anna ist verschwunden, als Rechtsanwältin Julia sie von der Schule abholen will. Wurde sie entführt? Ist sie tot? Sechs Tage und Nächte voller Angst, sechs Tage voller Selbstvorwürfe. Am siebten Tag taucht das Mädchen wieder auf. Es scheint unverletzt und hat keine Erinnerung an das, was geschah. Julia und ihr Mann Brian sind unendlich erleichtert. Bis Julia merkt, dass das Schlimmste für sie nun erst beginnt. Denn wer auch immer ihre Tochter in der Gewalt hatte und wiedergebracht hat, will nicht das Kind vernichten …
Ein Mädchen verschwindet. Doch der wahre Albtraum beginnt, als sie wieder auftaucht – am siebten Tag.

(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung:

Der Klappentext beschreibt sehr gut den Inhalt des Thrillers. Es geht um die kleine Anna, die mutmaßlich entführt und dann wieder gebracht wird. Eigentlich unspektakulär, denn man weiß ja, daß das Mädchen wieder auftaucht. Ich war dennoch sehr angetan von dem Werk, denn die Gefühle der Eltern wurden detailliert und ich denke auch naturgemäß dargestellt.
Das macht auch den Reiz des Buches aus. Die Stimmung und Handlungen der Eltern, Freunde, Polizisten usw. mitzuerleben und nachzuempfinden.

Ich habe selber einen Sohn in Annas Alter und konnte mich gut in die Protagonisten einfühlen. Zwar mag die Story nur langsam voranschreiten, jedoch wollte ich unbedingt herausfinden, wer für das Verbrechen verantwortlich ist und wie die Geschichte weitergeht.
20170330_134932Das Ende ist dann quasi der Showdown, überraschend und temporeich geschrieben. Vielleicht etwas weit hergeholt, jedoch meiner Meinung nach plausibel präsentiert bzw. erklärt.

Was ich gut fand, war auch die Darstellung der Protagonisten. Julia, Anna’s Mutter, sowie ihr Vater Brian waren mir eher unsympathisch. Trotzdem konnte ich mich in sie hinein versetzen.
Beide spiegeln quasi die Zweithandlung des Buches wieder, die eingeleitete Trennung, die zusätzlich zu düsteren Gedanken und Problemen führt.

Fazit:

Alles in allem hat mir das Buch aus dem Harper Collins Verlag gut gefallen. Es war gar nicht mal so spannend, aber die Erzählweise hat mich sehr gefesselt und insgesamt war es eine runde Sache.

Vielen Dank an Blogg Dein Buch und den Harper Collins Verlag für das kostenfreie Rezensionsexemplar!
Falls Euer Interesse geweckt ist, könnt Ihr das Buch HIER bestellen.


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2 Kommentare zu “Es beginnt am siebten Tag

  1. Der Klappentext klingt ja mal unglaublich gut. Vielen Dank für diese Rezension. Ich denke, das Buch könnte mir auch gefallen, das werde ich mir auf jeden Fall kaufen, auch, wenn es vielleicht nicht über die ganze Strecke hinweg spannend ist. Aber jetzt würde ich gerne wissen, wer hinter der ganzen Sache steckt 🙂

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