MERL Feinkost

Ich koche und esse ja für mein Leben gern. Wenn es mal schnell gehen muß, greife ich auch gern auf einfache Sachen wie Salate, Dips mit Brot usw. zurück. Wenn die Qualität stimmt, ist das eine leckere Alternative.
Ich habe nun letzte Woche ein Schlemmerpaket bekommen, in dem genau solche Produkte vertreten waren. Es enthielt jede Menge Leckereien von MERL, dem Feinkostspezialisten.imageDa so viele tolle Produkte enthalten waren, zeige ich Euch heute erst einmal nur einen Teil und in den nächsten Tagen dann den zweiten. Was ich schon vorab verraten kann: alles, wirklich ausnahmslos alles, hat wahnsinnig gut geschmeckt!

Wer oder was ist MERL?

Alles begann 1933 als Edmund Merl mit der Herstellung frischer Herings- und Fleischsalate, sowie Rollmöpse in der Kölner Südstadt begann. Die Produkte hatten eine gute Qualität und viele Lokale und Märkte nahmen sie in ihr Sortiment auf.
Durch den zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb zerstört und die Produktion teilweise unterbrochen. 1947 ging es dann weiter.

1965 fand eine kleine Revolution statt: Edmund Merl jun., Sohn des Firmengründers, präsentierte mit überwältigendem Erfolg die ersten Premium-Feinkostsalate ohne den Zusatz von Konservierungsstoffen. So läutete der Frischepionier eine neue Ära ein, die bis heute andauert. Die Produkte haben unter Feinschmeckern viele Anhänger in Deutschland und im benachbarten Ausland – ob beim VIP-Catering, in Top-Restaurants oder an den Frischetheken führender Feinkosthändler.
(Quelle: MERL Homepage)

Ich durfte mich nun von dem leckeren Geschmack überzeugen und möchte Euch die Produkte nun vorstellen.

Von den Dips und Brotaufstrichen hatte ich Aioli, Bruschetta Tomate, Bruschetta All’Arrabbiata, Käse Chili Creme und den neuen Curry Dip.
Dazu gab es noch Rheinischen Kartoffelsalat mit Ei und Gurke und Partysalat.

Mein erstes Testprodukt war die Bruschetta All’Arrabbiata, die fruchtige Tomaten mit scharfer Chili vereint.
imageHierzu fiel mir spontan ein schnelles Gericht mit meinen zuvor gekauften Riesenpilzen ein. Ich habe diese einfach mit der Bruschetta gefüllt und dann dreissig Minuten in den Ofen gegeben.
imageHeraus kam eine leckere (Vor-) Speise mit einer feinen scharfen Note. Der Dip / Aufstrich ist auf jeden Fall sehr lecker und schmeckt absolut frisch. Die scharfe Zugabe steht dabei aber nicht im Vordergrund, sondern harmoniert mit Tomate, Paprika und Zwiebeln. Oft schmeckt man vor lauter Schärfe nichts anderes mehr. Hierbei paßt es perfekt, meiner Meinung nach.

Der rheinische Kartoffelsalat durfte als nächstes dran glauben. Ich war ja mehr als skeptisch. Kartoffelsalat gekauft? Geht eigentlich gar nicht. Ich bin verwöhnt durch den von meiner Oma. Da kommt keiner ran. Aber ich war natürlich auch neugierig und wollte direkt probieren.
imageDer Salat ist mit Ei und Gurke verfeinert und hat eine üppige Marinade. Er kommt wie alle anderen Produkte ohne Konservierungsstoffe aus und sieht zumindest sehr appetitlich aus.
Und das war er auch. Normalerweise haben gekaufte Kartoffelsalate eine leicht säuerliche Note, die in Richtung Essig geht. Man schmeckt einfach den Unterschied zu selbst gemacht. Das Merl Produkt hat dies überraschenderweise nicht.
imageMan schmeckt die einzelnen Zutaten gut heraus, und die Sauce ist fein und absolut stimmig gewürzt. Ganz ehrlich, würde man den Salat in eine Schüssel umfüllen und noch mit Ei und Tomate garnieren, würde man meinen, er wäre frisch und selber gemacht.
Ich hatte es nicht erwartet und bin sehr, sehr positiv überrascht. Natürlich ist es nicht derselbe Geschmack, den der Kartoffelsalat meiner Oma hat, aber es ist eine Variante, die lecker, würzig und authentisch schmeckt. Wenn es schnell gehen muß, auf jeden Fall eine Option!
imageNeu im Sortiment ist der Curry-Dip, der nicht nur zu frischem Brot schmeckt, sondern auch Garnelen aufpeppt, zu Kartoffeln schmeckt und auch als Nudelsauce punktet. Auch zu gegrilltem Fleisch paßt die Curry-Mayonnaisen-Variante und ist somit vielfältig einsetzbar.
Der Dip hat nicht diesen penetranten, vielleicht sogar bitteren Currygeschmack, sondern einen ganz leichten, äußerst leckeren Geschmack.

Wir haben einen Abend einen leckeren Mix-Teller gemacht und ihn mit den anderen Sachen kombiniert. Frisches Brot und Oliven dazu, und wir hatten einen wunderschönen Abend.
imageimageEs war einfach ausgedrückt saulecker! 🙂

Damit Ihr nicht vor Hunger umfallt (ich könnte nämlich bei dem Anblick der Bilder etwas essen… 😉 ), mache ich hier erst einmal Schluß. Ich zeige Euch noch ein Vorschaubild zum zweiten Beitrag und hoffe, daß Ihr mich dann noch einmal auf einen kulinarischen Ausflug begleitet.
imageIch möchte mich an dieser Stelle noch für das „kleine Paket“ und die Möglichkeit zu testen bedanken. Ich bin sehr, sehr begeistert! (Und alle Mittester auch im Übrigen.)

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5 Kommentare zu “MERL Feinkost

  1. Wow, was für ein Päckchen! 😉
    Die Produkte klingen alle ziemlich lecker… wenn es mal schnell gehen muss, kann man auch gerne mal auf etwas Fertiges zurückgreifen. Umso besser, wenn es dann noch so gut schmeckt!

    Viele Grüße und ein schönes Restwochenende
    Bloody

  2. Pingback: MERL Feinkost die 2. | Ninni's Testblog

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