Ich bin Maggi-Bloggerin

Hallo Ihr Lieben! Auch heute geht es um das schöne Thema „Essen“. 🙂 Ich darf mich seit einiger Zeit Maggi-Bloggerin nennen und hab vor ein paar Tagen ein tolles Testpaket zugeschickt bekommen. Darin waren lauter Produkte der Firma, und ein paar habe ich schonmal für Euch getestet.

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Den Anfang machte der Klassiker, die Maggi Würze.
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Ich bin ein riesen Maggi-Fan, und wenn mein Fläschchen sich dem Ende neigt, muß ich direkt in den Supermarkt. Manche werden es nicht verstehen, aber ohne meine Maggiwürze kann ich nicht. Ich tröpfel sie in Suppen und Eintöpfe, gebe sie auf Nudeln und am liebsten esse ich mein Maggi auf gekochten Eiern. Hach, das war lecker an Ostern! 🙂
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Im Paket war auch noch eine Tüte So saftig braten Paprika Hähnchenbrustfilet.
Hier war ich sehr skeptisch, ob das alles so funktioniert wie angegeben. Also habe ich gleich mal Filet gekauft und mit dem Würzpapier gebraten.
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Die Innenseiten sind mit der Würzmischung versehen. Man legt einfach ein Filet hinein und drückt es etwas platt. Das Paket kommt dann ohne Fett in die Pfanne und man läßt es einige Zeit braten.
Beim Wenden sollte man über die geschlossene Seite gehen. So läuft kein Bratensaft heraus. Und tatsächlich, selbst bei mir blieb die Pfanne sauber! (Ich bin da doch etwas unbegabt normalerweise. 😉 )
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Nach Ende der Garzeit hatte das Hähnchenbrustfilet die Marinade aufgenommen. Es roch gut und sah sehr appetitlich aus. Das beste aber, es hat richtig lecker geschmeckt! Ich brate eigentlich ungern Hähnchen, denn es wird so schnell trocken. Ich bereite es lieber im Ofen in einer Sauce zu. In dem Papyrus gebraten, war es aber hervorragend.
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Ich hoffe man sieht, wie saftig es war. Das wird es von nun an öfter geben. Einfach und schnell zubereitet und die Pfanne bleibt auch noch sauber. Perfekt! 🙂

Karfreitag gab es bei uns Spargel mit Lachs. Dazu gab es natürlich die Sauce Hollandaise. Das ist zum Beispiel eine Sauce, die ich nie selber machen würde. Keine Ahnung warum, aber da hätte ich keine Lust zu. Gut, daß es auch eine Alternative gibt. 😉
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Die Zubereitung ist denkbar einfach. Das Pulver wird in 125 ml kaltes Wasser eingerührt und aufgekocht. Dann gibt man 125g Butter hinzu und rührt so lang, bis sie geschmolzen ist. Schon ist die Sauce fertig.
Sie schmeckt gut, ist sämig und in wenigen Minuten servierbereit. Für mich optimal!
(Wer den Buttergeschmack nicht so mag, kann übrigens auch nur 70g verwenden.)
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Gestern habe ich dann Schlemmer-Geschnetzeltes gemacht. Dazu habe ich ein Töpfchen Kochgenuß pur genommen.
Man benötigt frisch dazu Geschnetzeltes, Champignons, Frühlingszwiebeln, Milch und Sahne. Ich habe allerdings kein Geschnetzeltes genommen, sondern Schweinemedaillons.
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Das Fleisch wird angebraten, die Pilze und die Zwiebeln kommen etwas später mit hinzu. Dann wird mit Milch und Sahne aufgegossen und alles wird aufgekocht. Nun kommt der Inhalt des Töpfchens dazu, wird aufgelöst und nach ca. 5 Minuten köcheln kann serviert werden.
Auf dem Rezeptvorschlag stand Reis als Beilage, bei uns gab es stattdessen Nudeln.
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Es war lecker, sehr cremig und die Zutaten waren gut aufeinander abgestimmt. Uns hat nur ein bißchen Salz gefehlt. Wir sind halt ziemlich große Salzjunkies. 🙂 Ich werde nächstes Mal einfach noch Schinkenwürfel mit rein geben. Das würde, glaube ich, noch einen extra Pfiff geben.

Ich verwende jedenfalls gerne Maggi Produkte. Auch wenn einige denken „Das kann man auch alles selbst machen.“ Ja, kann man mit Sicherheit. Ich habe aber nicht immer Zeit und Lust dazu. Und dann kommen die Tüten und Päckchen gerade richtig.

In diesem Sinne: Guten Appetit!
Und herzlichen Dank für das Testpaket! 🙂

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8 Kommentare zu “Ich bin Maggi-Bloggerin

  1. Leckeres Essen haste gezaubert. Ich bin schonmal fremd gegangen mit einem anderen Maggi. Und es ist auch nicht unvorstellbar, die maggi-Liebhaber wissen es. Es schmeckt wirklich nur das Richtige Maggi, alle anderen kann man nicht vertragen. Meine gelben Eier esse ich wenn nur mit Maggi, nur salz und Aromat geht nicht.

    Liebst du eigentlich auch Aromat?

    Liebe Grüße Nancy

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